Die Software-Dienstleisterbranche ist einer der schnellstwachsenden Sektoren. Projekte ermöglichen es Software-Dienstleistern, neue Märkte zu erobern, Kunden zu gewinnen und mehr Geschäftsabschlüsse zu tätigen. Wenn sie ihr Geschäft im Projektgeschäft wachsen lassen möchten, gibt es einige wesentliche Schritte, die Software-Dienstleister unternehmen sollten.
- Der erste Schritt ist, die richtige Strategie zu entwickeln. Zunächst sollten Software-Dienstleister eine Bestandsaufnahme ihrer aktuellen Situation vornehmen und ein klares Verständnis der neuen Märkte erhalten, in denen sie expandieren möchten. Sie sollten dann eine Strategie entwickeln, die aus einer Kombination aus zielgerichteten Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie Investitionen in fortschrittliche Technologien und Programme besteht.
- Ein zweiter Schritt ist die Erstellung einer professionellen Projektlösung. Software-Dienstleister sollten auch ein professionelles System entwickeln, das auf die spezifischen Anforderungen des Projektgeschäfts abgestimmt ist. Um sicherzustellen, dass die Projektlösung effizient und reibungslos abläuft, sollten Software-Dienstleister eine Reihe von Diensten in ihre Lösung integrieren, z.B. Projektmanagement, digitale Archivierung und Kommunikation, preisbasierte Vergütung und Reporting.
- Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Aufbauen eines Netzwerks von Kunden und Partnern. Software-Dienstleister sollten ein Netzwerk für die Akquise von Kunden und weiteren Projektpartnern wie IT-Dienstleistern, Beratern, Consultants und Unternehmen aufbauen, die sie für die Einrichtung und Abwicklung von Projekten benötigen.
- Schließlich sollten Software-Dienstleister auch ein messbares Engagement in Richtung Inbound Marketing und Content Marketing aufnehmen. Mit einer Social-Media-Marketing- und -Kommunikationsstrategie können sie bei potenziellen Kunden eine gute Erinnerung und ein Bewusstsein für ihre Marke schaffen. Dies kann zu höherem Vertrauen und mehr Umsatz bei bestehenden und neuen Kunden führen.
Software-Dienstleister, die ihr Projektgeschäft vorantreiben möchten, sollten die oben genannten Schritte unbedingt in Betracht ziehen. Mit einer klaren Strategie, einer professionellen Lösung und einem Netzwerk von Partnern und Kunden sowie einem Engagement für Inbound-Marketing und Content-Marketing können Software-Dienstleister ihr Wachstum im Projektgeschäft sicherstellen.
Kundendaten zentralisieren statt Excel-Chaos: Der Weg raus aus dem Datenfriedhof
Kundendaten raus aus dem Excel-Chaos Ein neuer Mitarbeiter fragt nach der Historie eines Kunden. Die Antwort: "Frag mal Sabine, die hat da eine Tabelle." Sabine ist im Urlaub. Die Tabelle liegt auf ihrem Rechner, Version "final_v3_wirklich_final". Niemand weiß, ob sie...
Geschäftsführer einer SaaS-Firma fragt mich: Warum sind unsere Umsatzprognosen immer ungenau? 5 häufige Ursachen
Kennen Sie das? Anfang des Quartals meldet Ihr Vertrieb: "Läuft super, wir schaffen die Zahlen locker." Vier Wochen später fehlen plötzlich 30 Prozent zum Ziel – und niemand kann so richtig erklären, warum. Das ist kein Zufall und auch kein Motivationsproblem Ihres...
Warum „mehr Marketing-Budget“ selten das Problem löst, wenn zu wenig Leads reinkommen
Es ist die naheliegendste Reaktion, wenn zu wenig Anfragen reinkommen: das Budget erhöhen. Mehr Anzeigen schalten, mehr Reichweite kaufen, mehr Agentur-Stunden buchen. Die Logik scheint zwingend – wenn wenig Input wenig Output erzeugt, muss mehr Input mehr Output...
Terminerinnerung: Warum ein Standard-Template oft nicht reicht – und was wirklich gegen No-Shows hilft
Von Thomas Klein Ein Setter – auf Deutsch manchmal auch Terminvereinbarer genannt – investiert Zeit und Überzeugungsarbeit, um aus einem Lead einen festen Termin zu machen. Der Closer bereitet sich auf dieses Gespräch vor, blockt sich den Kalenderslot frei, plant...
Der teure Vertriebler und die billige Automatisierung: Warum diese Rechnung so oft schiefgeht
Ein erfahrener Business Developer oder Channel-Vertriebler mit Hintergrund bei namhaften IT-Security- oder Enterprise-Software-Anbietern kostet ein Unternehmen heute schnell 80.000 bis 100.000 Euro im Jahr – Fixum plus Bonus, ganz ohne Nebenkosten wie Sozialabgaben,...
Warum Massen-Leadgen im Enterprise-Vertrieb scheitert – und was stattdessen funktioniert
Warum Massen-Leadgen im Enterprise-Vertrieb scheitert – und was stattdessen funktioniert Ein Beitrag von thomasklein.consulting Kaum ein Geschäftsführer oder Vertriebsleiter einer internationalen Software-Firma, der DACH als Zielmarkt hat, ist heute nicht mit...
DACH-Markteintritt für internationale Software-Anbieter
DACH-Markteintritt für internationale Software-Anbieter: Warum Vertrieb, Marketing und IT-Verständnis zusammengehören Ein Beitrag von thomasklein.consulting In den letzten Wochen habe ich mehrere Gespräche mit Geschäftsführern und Vertriebsverantwortlichen...
Pipedrive vs. HubSpot: Der Integrations-Check
Die Integration von LinkedIn in dein CRM ist der "Turbo" für den modernen Vertrieb. Während HubSpot auf native Tiefe setzt, punktet Pipedrive durch Flexibilität und Schnelligkeit. Hier ist die Analyse, wie beide mit LinkedIn-Automatisierungen (wie Aimfox) umgehen, und...
Die Integration von Aircall mit GoHighLevel (GHL) ist gut machbar, aber nicht nativ
Die Integration von Aircall mit GoHighLevel (GHL) ist gut machbar, aber nicht nativ (direkt built-in ohne Drittanbieter). Es gibt keine offizielle direkte 1-Klick-Integration von GHL selbst, stattdessen läuft sie über Drittanbieter-Tools oder Automationsplattformen....









