Die Integration von LinkedIn in dein CRM ist der „Turbo“ für den modernen Vertrieb. Während HubSpot auf native Tiefe setzt, punktet Pipedrive durch Flexibilität und Schnelligkeit.

Hier ist die Analyse, wie beide mit LinkedIn-Automatisierungen (wie Aimfox) umgehen, und die Top 3 Tools am Markt:


Pipedrive vs. HubSpot: Der Integrations-Check

Pipedrive: Der agile Connector

Pipedrive hat keine „tiefe“ eigene LinkedIn-Lösung, ist aber extrem offen für Drittanbieter.

  • Vorteil: Tools wie Aimfox, Expandi oder Dripify lassen sich meist nahtlos über den Pipedrive Marketplace oder Zapier/Make anbinden.

  • Sales-Fokus: Neue Leads aus LinkedIn landen sofort als „Deal“ in deiner Pipeline. Die Aktivität (z.B. Nachricht gesendet) wird sauber in der Historie geloggt, ohne dass das CRM mit Marketing-Daten überladen wird.

HubSpot: Der native Riese

HubSpot bietet eine der besten nativen Integrationen für den LinkedIn Sales Navigator.

  • Vorteil: Du siehst LinkedIn-Profile direkt in der HubSpot-Oberfläche.

  • Nachteil: HubSpot ist bei Drittanbieter-Automatisierungen (Grey-Area Tools) oft „zickiger“. Viele Automatisierungstools priorisieren Pipedrive, weil HubSpot-Nutzer oft eher die offiziellen (und teuren) Wege über den Sales Navigator gehen.


Die 3 wichtigsten LinkedIn-Automatisierungstools (Stand 2026)

Wenn du LinkedIn-Outreach skalieren willst, sind diese drei Tools aktuell das Maß der Dinge:

1. Expandi (Der Sicherheits-König)

Expandi gilt als das sicherste Tool am Markt, da es mit dedizierten IP-Adressen arbeitet und das menschliche Verhalten perfekt imitiert.

  • CRM-Anbindung: Exzellente Webhooks. Es schickt Leads direkt zu Pipedrive oder HubSpot, sobald ein Kontakt antwortet.

  • Besonderheit: Kann personalisierte Bilder und GIFs in Nachrichten einbauen, was die Antwortraten massiv steigert.

2. Dripify (Der UX-Champion)

Dripify ist für seine extrem intuitive Benutzeroberfläche bekannt. Du baust Sales-Funnel per Drag-and-Drop (z.B. „Profil besuchen“ -> 1 Tag warten -> „Vernetzungsanfrage“ -> „Nachricht“).

  • CRM-Anbindung: Hat eine direkte native Integration für Pipedrive und HubSpot. Du musst meist nicht einmal Zapier dazwischenschalten.

  • Besonderheit: Sehr starke Analyse-Dashboards, die dir genau zeigen, welcher Pitch am besten funktioniert.

3. HeyReach (Der Skalierungs-Profi)

HeyReach hat sich 2025/2026 zum Favoriten für Agenturen und große Sales-Teams entwickelt, die mehrere LinkedIn-Accounts gleichzeitig bespielen wollen.

  • CRM-Anbindung: Fokus auf „Unified Inbox“. Du kannst alle Antworten aus 10 verschiedenen LinkedIn-Accounts zentral managen und synchronisiert diese gesammelt in dein CRM.

  • Besonderheit: „Multi-Account-Rotation“ – wenn ein Account sein Limit erreicht, übernimmt automatisch der nächste.


Was ist mit Aimfox?

Aimfox ist ein solider Player, besonders wenn es um Einfachheit und Cloud-Basierung geht. Im Vergleich zu den „Großen Drei“ (oben) ist es oft etwas günstiger, bietet aber weniger komplexe Wenn-Dann-Logiken.

  • Integration: Aimfox nutzt primär Webhooks. Das bedeutet: Du kannst es perfekt mit Pipedrive verbinden, musst aber meistens 10 Minuten Zeit investieren, um die Felder via Zapier oder Make zu mappen.

Fazit für dich

  • Nimm Pipedrive + Dripify, wenn du eine schnelle, einfach einzurichtende Lösung suchst, die einfach funktioniert.

  • Nimm HubSpot + Expandi, wenn du ein großes Team hast und maximale Sicherheit für deine Accounts oberste Priorität hat.

Soll ich dir zeigen, wie du einen Workflow erstellst, der LinkedIn-Antworten automatisch als „Warme Leads“ in deine Pipedrive-Pipeline schiebt?