Optin: Die Eintragung in eine bestimmte E-Mail-Liste, indem die eigene Mail-Adresse dazu hinterlegt wird.
Newsletter: Eine regelmäßige E-Mail mit den neuesten Updates, Informationen oder Produkten.
Double-Optin-Verfahren: Das Bestätigungsverfahren, in dem der Empfänger per Klick innerhalb einer Mail bestätigt, die E-Mails tatsächlich angefordert hat. Pflicht im deutschsprachigen Raum.
E-Mail-Marketing: Die Vermarktung bestimmter Marken oder Produkte durch den Einsatz der E-Mail Technologie als Kommunikationsmedium.
Call-to-Action: Der Aufruf, eine bestimmte Handlung vorzunehmen, der vom Absender beabsichtigt wurde.
Lead: Ein neu gewonnener E-Mail-Kontakt / Interessent, der bestimmte Daten hinterlegt hat.
Lead-Magnet: Ein meist kostenfreies Produkt, das die Zielgruppenperson anreizt, bestimmte Daten zum Erhalt des Produkts zu hinterlegen.
Lead-Gewinnung: Die Gewinnung eines neuen Interessenten oder Abonnenten.
Tag: Ein „Notizzettel“, den ein Mail-Kontakt bei Ausführen einer bestimmten Handlung o.ä. erhält. So entstehen Tag-Gruppen, die du aufgrund ihres Verhaltens immer wieder ansprechen kannst.
Öffnungsrate: Der prozentuale Anteil der geöffneten E-Mails von allen versandten Mails.
Klickrate: Der prozentuale Anteil der Klicks innerhalb der geöffneten Mails.
Conversion Rate: Prozentsatz der Käufer von allen angesprochenen Personen.
Funnel: Eine geführte Kommunikationsvariante, die auf ein bestimmtes Endziel (z.B. Verkauf) abzielt.
Sales-Funnel / Verkaufsfunnel: Ein Funnel, der auf den Verkauf (engl. „Sale“) als Endergebnis abzielt.
DSGVO: Datenschutz-Grundverordnung. Relevant für alle Online-Marketer oder Website-Betreiber.
E-Mail-Liste: Sammlung aller E-Mail-Adressen zu einem bestimmten Thema oder Anlass.
Sales-Page: Die Verkaufsseite eines Produktes.
Upsells: Ein weiterer Verkauf, nachdem bereits ein Produkt gekauft wurde. Dient zur Umsatzmaximierung.
Custom Audiences: Von Hand definierte Zielgruppen aufgrund von zuvor ausgewählten Datensätzen oder Handlungen spezifischer Personengruppen. Verwendet im Paid Advertising.
Spam-Filter: Sortiert vermeintlich werbliche oder schädliche Mails aus deinem Hauptpostfach.
Benefits: Nutzen. Im Sinne von Kundennutzen eines Produkts.
Traffic: Der Besucherstrom auf einer Website.
Landingpage: Eine Seite, die auf eine spezielle Handlung ausgerichtet ist (z.B. E-Mail-Eintragung).
Social Proofs: Beweise, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung seinen Preis wert ist. Durch Videos, Bewertungsschreiben oder Google-Rezensionen u.a. umsetzbar.
Events: Handlungen, die von deinen Nutzern vorgenommen werden.
Trigger: Auslöser für eine bestimmte anschließend definierte Handlung. (z.B. Vergeben eines Tags)
Kampagne: Eine bestimmte Abfolge von E-Mails, die auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet sind.
Kundenbewertungen
Nils Schulz, Head of Business Unit MDM/PIM/CX bei einem führenden SAP CX Dienstleister
”Für uns als IT-Dienstleister im Bereich Beratung und Implementierung von spezialisierten Softwarelösungen im SAP-Umfeld ist der effektive sowie nachhaltige Ausbau unseres Sales-Funnels von entscheidender Bedeutung. In diesem Kontext arbeiten wir seit bereits fast einem Jahr erfolgreich mit Klein Marketing zusammen.
In dieser Zeit wurden die Kollegen von Klein Marketing zu einem festen Bestandteil unserer Leadgenerierung und somit Sales-Teams. Unsere hohen Ansprüche an Qualität und Leistungsbereitschaft wurden hierbei stets mit voller Zufriedenheit erfüllt. Auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit - Viele Grüße, Nils Schulz” - Kundenstimme vom 30.04.2021
Es ist die naheliegendste Reaktion, wenn zu wenig Anfragen reinkommen: das Budget erhöhen. Mehr Anzeigen schalten, mehr Reichweite kaufen, mehr Agentur-Stunden buchen. Die Logik scheint zwingend – wenn wenig Input wenig Output erzeugt, muss mehr Input mehr Output erzeugen. In der Praxis passiert dann oft etwas anderes: Das Budget verdoppelt sich, die Zahl der Leads… Weiterlesen: Warum „mehr Marketing-Budget“ selten das Problem löst, wenn zu wenig Leads reinkommen
Von Thomas Klein Ein Setter – auf Deutsch manchmal auch Terminvereinbarer genannt – investiert Zeit und Überzeugungsarbeit, um aus einem Lead einen festen Termin zu machen. Der Closer bereitet sich auf dieses Gespräch vor, blockt sich den Kalenderslot frei, plant vielleicht sogar eine Anfahrt zum Kunden. Und dann taucht der Kunde einfach nicht auf. Für… Weiterlesen: Terminerinnerung: Warum ein Standard-Template oft nicht reicht – und was wirklich gegen No-Shows hilft